Drogen und Okkultismus

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Im vorliegenden Abschnitt soll von sog. bewußtseinsverändernden Drogen die Rede sein, die bereits seit frühester Zeit zu kultisch-religiösen Zwecken verwendet wurden. Bekannt ist das Orakel von Delphi, eine Weissagungsstätte des antiken Griechenlands. Nach der Überlieferung soll das Medium Pythia durch  berauschende Dämpfe aus einer Erdspalte in einen Trancezustand versetzt worden sein

Vielfach stammen solche Rauschmittel aus natürlichen Quellen. Amerikanische Naturvölker benutzen für ihre Rituale "heilige" Pilze (Psilocybe, Stropharia), Peyote-Kakteen, Kokablätter oder einen Ayahuasca-Trank. Durch solche Mittel öffnet sich eine andere, oft von Geistern ("spirits") bevölkerte Dimension. Hierin besteht die Verbindung zum Okkultismus. Es sind dieselben Halluzinogene, die von Schamanen zur Verbindung mit ihren Hilfsgeistern verwendet werden.

In moderner Zeit sind synthetische "Weiterentwicklungen", wie LSD und die Designer-Drogen (z.B. Ecstasy) hinzugekommen. Besonders in Verbindung mit Technomusik tritt eine bewußtseinsverändernde und euphorisierende Wirkung ein.

Auch im Bereich vieler Rockgruppen spielen Drogen- und Okkulterfahrungen eine große Rolle, man denke an die Gruppen Nirvana und Led Zeppelin. Doch schon den "Beatles" waren diese Gebiete nicht fremd: John Lennon gab offen zu, daß er und seine Frau, Yoko Ono, auch zu Heroin gegriffen und alle Bandmitglieder LSD genommen haben:

„Ich war es gewohnt, laufend LSD zu schlucken“

Lennon interessierte sich auch stark für okkulte Dinge. Auf der LP "Mindgames" (1973) schrieb er einen Song mit dem Titel "Bring on the Lucie", in dem er den Antichristen (Lucifer) buchstäblich anbetet: "So wollen wir es wie ein Gebet hinausrufen: Befreie die Leute...666 ist dein Name"

Der Entdecker des LSD, Albert Hofmann, beschreibt seinen LSD-"Trip" folgendermaßen:

„Ich hatte jegliches Gefühl für Zeit und Raum verloren und büßte meine innere Kontrolle ein. Ich wurde von Furcht überwältigt und war im Begriff, wahnsinnig zu werden. Das Schlimmste war, daß ich meinen Zustand erkannte und doch nicht beenden konnte. Gelegentlich meinte ich, mich außerhalb meines Körpers zu befinden. Ich dachte, ich sei gestorben"

Es gab Drogen schon in früheren Zeiten, man denke an die Kokainabhängigkeit von Sigmund Freud. Die heutige Drogenepidemie ist jedoch ein endzeitliches Problem, wie es schon in Gottes Wort vorhergesagt wurde.

Weitere Informationen im Artikel Entheogene

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Darum kam Jesus Christus in diese grauenhafte Welt der Sünde. Weil ER uns liebte, trug ER für uns Menschen die Todesstrafe.

"Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn." (Röm. 6, 23)
"Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." (Joh.3, 16)

Am Kreuz auf Golgatha gab ER Sein Blut und Leben für uns, für DICH !
Dort am Kreuz trug Jesus unser Leid, unsere Schmerzen, unsere Verzweiflung, unsere tausendfachen Ängste
Dort am Kreuz wurde ER für uns ein Fluch, damit wir nicht ewig verflucht sind
Dort am Kreuz siegte Jesus über die entsetzliche Macht Satans
Dort am Kreuz triumphierte ER über alle Mächte der Finsternis und des Todes
Jesus ist der Sieger. ER ist auferstanden und ER lebt

Koch, Dr. Kurt E.: Okkultes ABC, Seite 480, Kapitel "Rauschgift" (pdf)

Anhand von 500 Beispielen werden in diesem Buch rund 150 okkulte Bewegungen erläutert. Als Nachschlagewerk gibt das Buch klare Wegweisung im okkulten Chaos unserer Zeit und enthält ein umfangreiches Kapitel über die Befreiung aus okkulten Bindungen.

Dr. Kurt Koch: "Die Drogenszene ist ein teuflisches Gebiet"

books.google.de/books?isbn=3924293023

May, Fritz: Die Drogengesellschaft - Menschen auf der Suche nach einem chemischen Pfingsten (Telos Bücher)

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