Anfechtung

Dieses Wort ist in der heutigen Alltagssprache - von der Verwendung im juristischen Bereich einmal abgesehen - kaum mehr anzutreffen. Selbst im kirchlichen Umfeld nehmen Begriffe wie Anfechtung, Sünde, Buße und Bekehrung nicht mehr den ihnen angemessenen Stellenwert ein.

"Anfechtung" bedeutet, daß ein Mensch, der zu Gott umkehren will, oder ein bereits Bekehrter in einen Kampf geraten ist. In besonderer Weise erfahren Menschen, die mit Gottes Hilfe aus den Gebundenheiten der Esoterik und des Okkultismus entfliehen möchten, Anfechtungen.

Es kann sich um Bedrängnisse seelischer Art wie innere Unruhe, Einsamkeit, Angst, Depression, Gedanken des Zweifels und der Seelennot, abscheuliche Gedanken, aber auch finanzielle Nöte, Krankheit, Unfall, Beziehungsprobleme und Verluste handeln.

Aus der Bibel und aus Erfahrung wissen wir, dass Gott uns nicht über unser Vermögen versucht. Er schenkt auch wirkliche Hilfe zur rechten Zeit.

Weiterführende Internetquellen:

Glaube und Anfechtung

Anfechtungen

Und das soll "das Beste" für mich sein? - 1. Petrus 1, 6-8

Der Christ in der Anfechtung - Jakobus 1, 1-12

C.H. Spurgeon: Der Streit des Christen mit dem Satan

Hans Rohrbach: Anfechtung und ihre Überwindung

Anfechtung ist die notwendige Kehrseite des Glaubens. Wer nicht angefochten wird, kann auch nicht glauben. Martin Luther

 

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